LAESA (DE)

„Klangwelten. Leitung: Lutz Stark"

Foto: Ellen Kwas
Foto: Ellen Kwas

Franckesche Stiftungen | 24.09.2017 | 15 Uhr

Die Erfolgsgeschichte des Landes-Akkordeon-Ensembles Sachsen-Anhalt (LAESA) haben insgesamt mehr als 120 Mitglieder seit der Gründung 1996 mitgeschrieben. Alle diese Musiker waren bzw. sind ausgewählte Akkordeonistinnen und Akkordeonisten von Musikschulen Sachsen-Anhalts, und alle sind sie Preisträger nationaler und internationaler Musikwettbewerbe wie „Jugend musiziert“, „Deutscher Akkordeon-Musikpreis“ oder dem „World Music Festival Innsbruck“.

 

Neben unzähligen Konzerten in Sachsen-Anhalt und auch in der gesamten Bundesrepublik konzertierte das Orchester in Japan, Kroatien, Ungarn und in der Schweiz.


Dass das Landes-Akkordeon-Ensemble regelmäßig für Standing Ovations sorgt, liegt vor allem an seinen dynamischen und farbreichen Klangbildern und den immer wieder herausragenden Interpretationen zeitgenössischer Komponisten. Das Ensemble ist ein fester Bestandteil im Programm von akkordeon akut! und wartet zu jeder Spielzeit mit einem neuen Repertoire auf.

 

In diesem Jahr stehen unter anderem die „Grazer Variationen über ein Thema von Georg Friedrich Händel“ aus dem Jahre 1987 des polnischen Komponisten Zbigniew Bargielski, „Die Monde des Saturn (3. Teil)“ von Stefan Hippe sowie die Toccata aus der Orgelsinfonie Nr. 5 f-Moll von Charles-Marie Widor in einer Bearbeitung von Lutz Stark, dem künstlerischen Leiter und Dirigenten des Ensembles, auf dem Programm.


www.musikschulen-in-sachsen-anhalt.de

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